Kooperation zwischen Netzwerk Kindersimulation und DGSiM: Unterzeichnung des Kooperationsvertrags

Ein Beitrag von Alex Staffler, Ellen Heimberg, Michael Wagner, Lukas Peter Mileder, Ruth Löllgen und Annika Paulun

Am 14.10.2016 erfolgte im Rahmen des diesjährigen „Interdisziplinären Symposium zur Simulation in der Medizin“ (InSiM) in Dresden die Unterzeichnung der Kooperation zwischen dem Netzwerk Kindersimulation e.V. und der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V.

Durch die Zusammenarbeit beider Gesellschaften sollen gemeinsame Interessen und Ressourcen gebündelt und damit die Patientensicherheit verbessert werden. Beide Vereine verfolgen das gemeinsame Ziel, die simulationsbasierte Aus-, Fort- und Weiterbildung in den deutschsprachigen Ländern zu fördern und zu unterstützen. Die Zusammenarbeit beider Gesellschaften soll dazu beitragen, die Entwicklung, Implementierung und Professionalisierung der Simulation sowie die gemeinsame Forschung in diesem Interessengebiet voranzutreiben.

Die Vereine wollen sich dadurch unterstützen, dass die Angebote und Leistungen des jeweils anderen Vereins den Mitgliedern beider Organisationen zu Gute kommen. So sollen sich die Vereine gegenseitig im Zuge von Unternehmungen mit anderen Netzwerken und der Öffentlichkeit durch verschiedene Mittel wie traditionelles und digitales Marketing bekannt machen. Neue Erkenntnisse können in Zusammenarbeit unter Verwendung gemeinsamer Ressourcen verbreitet werden. Die Verbreitung von Neuheiten und Problemlösungen in der Simulationsgemeinschaft werden gemeinsam unterstützt. Geteilte Interessen und Projekte, auch im Bereich der Forschung, können identifiziert und gemeinsam ausgearbeitet werden.

Den Mitgliedern beider Vereine wird ermöglicht, auf individueller und institutioneller sowie auf Ebene der beiden Organisationen zusammenzuarbeiten. Um Informationen sowie Ergebnisse und Stand von Forschungsprojekten auszutauschen, wird gegenseitig eine Ermäßigung auf die ordentliche Mitgliedschaft gewährt. Die Zusammenarbeit beider Vereine ist ein wesentlicher Schritt, um die Simulation im deutschsprachigen Raum zu fördern und die Patientensicherheit zu verbessern.

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